Jour fixe im September

2.09.2010 Mi, 08.09.2010, 18 Uhr c.t. Im Moore 21, Vorderhaus, Raum A210 Christine Kirchhoff (Zentrum für Literatur und Kulturforschung, Berlin): Wie die Gesellschaft ins Innerste des Subjekts kommt. Von der Nachträglichkeit und den Anfängen des Psychischen Paradoxerweise, so Adorno, sei Freud „in den innersten psy-chologischen Zellen auf Gesellschaftliches“ gestoßen. Die Fra-ge danach, wie sich mit Freud denken lassen könnte, wie es dort reinkommt, ist der Ausgangspunkt der Auseinandersetzung mit dem Konzept der Nachträglichkeit. Inwieweit dieses metapsychologische Konzept eine zentrale Bedeutung für eine kritischen Theorie der Subjektkonstitution hat, wird der Vortrag aufzeigen. Während des Jour Fixes wird Christine Kirchhoff in Vortrag und Diskussion ihr 2009 erschienenen Buch „Das psychoana-lytische Konzept der Nachträglichkeit: Zeit, Bedeutung und die Anfänge des Psychischen“ (Psychosozial-Verlag) vorstellen. Plakat zum Jour fixe

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