Jour fixe im April

6.04.2010

!!Die Veranstaltung muss wegen Krankheit der Referentin leider ausfallen, wird aber nachgeholt.!!

Mi,14.04.2010, 18 Uhr c.t. Im Moore 21, Vorderhaus, Raum A210 Dr. Christine Kirchhoff (Zentrum für Literatur und Kulturforschung, Berlin): Wie die Gesellschaft ins Innerste des Subjekts kommt. Von der Nachträglichkeit und den Anfängen des Psychischen Paradoxerweise, so Adorno, sei Freud „in den innersten psychologischen Zellen auf Gesellschaftliches“ gestoßen. Die Frage danach, wie sich mit Freud denken lassen könnte, wie es dort reinkommt, ist der Ausgangspunkt der Auseinandersetzung mit dem Konzept der Nachträglichkeit. Inwieweit dieses metapsychologische Konzept eine zentrale Bedeutung für eine kritische Theorie der Subjektkonstitution hat, wird der Vortrag von Christine Kirchhoff, Autorin des Buches „Das psychoanalytische Konzept der Nachträglichkeit: Zeit, Bedeutung und die Anfänge des Psychchen“ (Psychosozial-Verlag, 2009), aufzeigen.

Plakat zum Jour fixe

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