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	<title>Arbeitsgemeinschaft Politische Psychologie</title>
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	<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 12:27:38 +0000</pubDate>
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		<title>Jour fixe im September</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 12:27:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>markus</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Mi, 08.09.2010, 18 Uhr c.t.
Im Moore 21, Vorderhaus, Raum A210
Christine Kirchhoff (Zentrum f&#252;r Literatur und Kulturforschung, Berlin):
Wie die Gesellschaft ins Innerste des Subjekts kommt.
Von der Nachtr&#228;glichkeit und den Anf&#228;ngen des Psychischen
Paradoxerweise, so Adorno, sei Freud „in den innersten psy-chologischen Zellen auf Gesellschaftliches“ gesto&#223;en. Die Fra-ge danach, wie sich mit Freud denken lassen k&#246;nnte, wie es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mi, 08.09.2010, 18 Uhr c.t.</strong><br />
Im Moore 21, Vorderhaus, Raum A210</p>
<p><strong>Christine Kirchhoff </strong>(Zentrum f&#252;r Literatur und Kulturforschung, Berlin):<strong><br />
Wie die Gesellschaft ins Innerste des Subjekts kommt.<br />
Von der Nachtr&#228;glichkeit und den Anf&#228;ngen des Psychischen</strong></p>
<p>Paradoxerweise, so Adorno, sei Freud „in den innersten psy-chologischen Zellen auf Gesellschaftliches“ gesto&#223;en. Die Fra-ge danach, wie sich mit Freud denken lassen k&#246;nnte, wie es dort reinkommt, ist der Ausgangspunkt der Auseinandersetzung mit dem Konzept der Nachtr&#228;glichkeit. Inwieweit dieses metapsychologische Konzept eine  zentrale Bedeutung f&#252;r eine kritischen Theorie der Subjektkonstitution hat, wird der Vortrag aufzeigen.<br />
W&#228;hrend des Jour Fixes wird Christine Kirchhoff in Vortrag und  Diskussion ihr 2009 erschienenen Buch &#8220;Das psychoana-lytische Konzept  der Nachtr&#228;glichkeit: Zeit, Bedeutung und die Anf&#228;nge des Psychischen&#8221;  (Psychosozial-Verlag) vorstellen.</p>
<p><a href="http://www.agpolpsy.de/wp-content/uploads/2010/09/plakat-september-2010.pdf" target="_blank">Plakat zum Jour fixe</a></p>
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		<title>Jour fixe im August</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 06:32:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>markus</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Mi,11.08.2010, 18 Uhr c.t.
Im Moore 21, Vorderhaus, Raum A210
Jan Harig (Hannover):
Schwarz-rot-geil?
&#220;ber Patriotismus und Nationalismus bei der Fu&#223;ball-WM der M&#228;nner

„Feiern ist befreien. Deutschland befreit sich grade von sich selbst“ – konnte man 2006 anl&#228;sslich der Fu&#223;ballweltmeisterschaft der M&#228;nner lesen. Es schien als w&#228;re ein kollektiver Ruck durch Deutschland gegangen – unverkrampft und fr&#246;hlich, so die Selbstdarstellung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mi,11.08.2010, 18 Uhr c.t.<br />
Im Moore 21, Vorderhaus, Raum A210</p>
<p><strong>Jan Harig (Hannover):<br />
Schwarz-rot-geil?<br />
&#220;ber Patriotismus und Nationalismus bei der Fu&#223;ball-WM der M&#228;nner<br />
</strong><br />
„Feiern ist befreien. Deutschland befreit sich grade von sich selbst“ – konnte man 2006 anl&#228;sslich der Fu&#223;ballweltmeisterschaft der M&#228;nner lesen. Es schien als w&#228;re ein kollektiver Ruck durch Deutschland gegangen – unverkrampft und fr&#246;hlich, so die Selbstdarstellung der Feiernden, wollte man mit der Mannschaft und seiner Nation mitfiebern. In den Medien wurde schnell das Wort „Partypatriotismus“ kreiert, um dieses neue deutsche „Wir-Gef&#252;hl“ zu beschreiben. Beim jour fixe soll diskutiert werden, in welchem Verh&#228;ltnis dieser „Partypatriotismus“ zu dem gesellschaftlich verp&#246;nten Nationalismus steht. Au&#223;erdem werden die Entstehungsgr&#252;nde von Nationalismus auf einer individuellen und einer gesellschaftlichen Ebene und die Funktion von Nationalismus in einer b&#252;rgerlich-kapitalistischen Gesellschaft Themen des Vortrags sein.</p>
<p><a href="http://www.agpolpsy.de/wp-content/uploads/2010/08/plakat-august-2010.pdf" target="_blank">Plakat zum Jour fixe</a></p>
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		<title>Jour Fixe im Juli</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 10:47:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>markus</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Mi, 14.07.2010, 18 Uhr
Im Moore 21, Vorderhaus, Raum A210
Nadja Meisterhans (Gie&#223;en):
Normativit&#228;t und Psychoanalyse. Zum Verh&#228;ltnis politiktheoretischer Herrschaftsbegr&#252;ndung und einer emanzipativ ausgerichteten (Ethno-)Psychoanalyse
Der Vortrag befasst sich mit den Grundlagen einer immanenten Herrschaftskritik im Rahmen einer durch Widerspr&#252;che gekennzeichneten (Welt-)Rechtsevolution. Mit Bezug auf sozialpsychologisch und (ethno-)psychoanalytisch informierte &#220;berlegungen soll daher gekl&#228;rt werden, ob und inwiefern die Kriterien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mi, 14.07.2010, 18 Uhr<br />
Im Moore 21, Vorderhaus, Raum A210</p>
<p><strong>Nadja Meisterhans (Gie&#223;en):<br />
Normativit&#228;t und Psychoanalyse. Zum Verh&#228;ltnis politiktheoretischer Herrschaftsbegr&#252;ndung und einer emanzipativ ausgerichteten (Ethno-)Psychoanalyse</strong></p>
<p>Der Vortrag befasst sich mit den Grundlagen einer immanenten Herrschaftskritik im Rahmen einer durch Widerspr&#252;che gekennzeichneten (Welt-)Rechtsevolution. Mit Bezug auf sozialpsychologisch und (ethno-)psychoanalytisch informierte &#220;berlegungen soll daher gekl&#228;rt werden, ob und inwiefern die Kriterien eines normativ angemessenen Begriffs mondialer Herrschaft aus der erfolgreichen Verarbeitung von narrativ vermittelten Unrechtserfahrungen abgeleitet werden k&#246;nnen. Offen ist in diesem Zusammenhang, ob und inwiefern die Erz&#228;hlung als kognitiv relevante, d.h. Lernprozesse erm&#246;glichende Sprachpraxis ausgewiesen werden kann, deren Eigenschaft es ist, nicht nur vergangene Erfahrungen in Form von sprachlich vermittelten Metaphern und Bildern zu speichern, sondern diese gespeicherten Erfahrungen gleichsam in eine Handlungsgrundlage f&#252;r zuk&#252;nftige kreative L&#246;sungen zu transformieren. Damit ist nicht nur das Verh&#228;ltnis von (transzendentaler) Vernunft(-sbegr&#252;ndung) und (immanenter und kreativer) Narration angesprochen, sondern auch die Frage, ob und inwiefern die Narration als Vernunftpraxis ausgewiesen und zur Grundlegung eines emanzipativ verstandenen Herrschaftsideals herangezogen werden kann.</p>
<p><a href="http://www.agpolpsy.de/wp-content/uploads/2010/07/plakat-juli-2010.pdf" target="_blank">Plakat zum Jour Fixe</a></p>
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		<title>Jour Fixe im Juni</title>
		<link>http://www.agpolpsy.de/jour-fixe-im-juni/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 16:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>markus</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Mi, 09.06.2010, 18 Uhr c.t. Im Moore 21, Vorderhaus, Raum A210
Julia K&#246;nig (Frankfurt):
Triebnatur revisited. Eine Diskussion aus historisch materialistischer und aus queerfeministischer Perspektive 
Die Begriffe des Triebes wie der Natur sind nicht erst in den letzten Jahrzehnten Gegenstand erbitterter sowie anhaltender Debatten in Geistes-, Sozial- und Naturwissenschaften. In der psychoanalytischen Theorie Sigmund Freuds markiert die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mi, 09.06.2010, 18 Uhr c.t. Im Moore 21, Vorderhaus, Raum A210</p>
<p><strong>Julia K&#246;nig (Frankfurt):<br />
Triebnatur revisited. Eine Diskussion aus historisch materialistischer und aus queerfeministischer Perspektive </strong></p>
<p>Die Begriffe des Triebes wie der Natur sind nicht erst in den letzten Jahrzehnten Gegenstand erbitterter sowie anhaltender Debatten in Geistes-, Sozial- und Naturwissenschaften. In der psychoanalytischen Theorie Sigmund Freuds markiert die Triebnatur ein Kernelement zum Verst&#228;ndnis menschlicher Subjektivit&#228;t, welches in der Folge psychoanalytischer Theorieentwicklung und -interpretation oft revidiert, verteidigt, verworfen und wieder eingeklagt wurde. Die queerfeministische Kritik erkennt in der Triebtheorie eine Tendenz zur Naturalisierung von Sozialit&#228;t; so analysiert Judith Butler die Rede von der „Natur“ als diskursiven Platzhalter, als Ort, an dem gesellschaftliche Machtverh&#228;ltnisse ausgehandelt und durch Essentialisierungen nicht nur legitimiert, sondern auch (re)produziert werden. In der historisch-materialistischen Perspektive Alfred Lorenzers wird im triebtheoretischen Rekurs auf die Natur jedoch ein Moment von Leiblichkeit herausgestellt, dessen Dynamik nicht allein auf Gesellschaftlichkeit zur&#252;ckf&#252;hrbar ist: Ein materialistisches Moment der Dialektik von Sozialit&#228;t und Natur.<br />
Inwiefern die sehr unterschiedlichen theoretischen Perspektiven auf die Triebnatur etwas miteinander zu tun haben oder an einigen Stellen gar vermittelbar sein k&#246;nnten, wird im Vortrag ebenso diskutiert werden wie die Grenzen eines solchen Theorie-Projekts.</p>
<p><a href="http://www.agpolpsy.de/wp-content/uploads/2010/06/plakat-juni-2010.pdf" target="_blank">Plakat zum Jour Fixe</a></p>
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		</item>
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		<title>Die Psychoanalyse in talmudischen Textlandschaften</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 13:00:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>markus</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Symposion &#252;ber j&#252;dische Signaturen psychoanalytischen Denkens
Samstag, 10. Juli 2010, International Psychoanalytic University Berlin (IPU)
Die IPU &#246;ffnet ihre T&#252;ren und l&#228;dt ein zu einer Spurensuche nach der Eigenheit psychoanalytischen Denkens. Die Besonderheit der psychoanalytischen Denkbewegung an die talmudische Texttradition heranzutragen und ein gemeinsames Nachdenken &#252;ber offene und verborgene Verkn&#252;pfungen, Verschiebungen, Verdichtungen und Verwandtschaften anzustiften, ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Symposion &#252;ber j&#252;dische Signaturen psychoanalytischen Denkens</strong></p>
<p><strong>Samstag, 10. Juli 2010, International Psychoanalytic University Berlin (IPU)</strong></p>
<p>Die IPU &#246;ffnet ihre T&#252;ren und l&#228;dt ein zu einer Spurensuche nach der Eigenheit psychoanalytischen Denkens. Die Besonderheit der psychoanalytischen Denkbewegung an die talmudische Texttradition heranzutragen und ein gemeinsames Nachdenken &#252;ber offene und verborgene Verkn&#252;pfungen, Verschiebungen, Verdichtungen und Verwandtschaften anzustiften, ist das Anliegen des Symposions.</p>
<p><a href="http://www.agpolpsy.de/wp-content/uploads/2010/06/symposion-ipu-juli-2010.pdf" target="_blank">Flyer/Programm</a></p>
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